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VfB 1962 Straubing e.V.


Next Match - Samstag - 31.08.2019 - 15:00

1. FC Bad Kötzting vs VfB Straubing

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TSV Abensberg - VfB Straubing 3:1

Andi Moszek (Bildmitte) und sein VfB verloren das letzte Saisonspiel in Abensberg. Foto: VfB Straubing

(ak) Der VfB Straubing verlor sein letztes Pflichtspiel der Saison mit 1:3 in Abensberg. Abensberg war in diesem Spiel vor allem im Torabschluss die etwas zielstrebigere Mannschaft. VfB-Torschütze war David Smolak.

Die wenigen Zuschauer sahen ein freundschaftliches Spiel auf sehr überschaubaren Niveau. Es war deutlich zu sehen, dass bei beiden Mannschaften die Luft raus war. Bei der VfB-Elf waren auch die Feierlichkeiten der letzten Tage klar erkennbar. In den ersten zwanzig Minuten passierte so auch erstmal rein gar nichts auf dem Rasen. Beidseitig waren die Angriffsbemühungen zu unpräzise und zu ungenau gespielt. Die ersten beiden Torabschlüsse in der 23. und 25. Minute hatte dann die VfB-Elf. Erst konnte aber Hausherrentorwart Marius Sturm einen strammen Schuss von Dominick Wynn gerade noch um den Pfosten lenken. Dann köpfte Tsvetan Antov einen Ahmedov-Eckball haarscharf am linken Pfosten vorbei. Mit dem nächsten Angriff stand wieder der Abensberger Keeper im Mittelpunkt. Einen Steilpass auf Dominick Wynn grätschte Marius Sturm außerhalb des Strafraumes ab und spielte dabei den Ball klar mit der Hand. Doch überraschenderweise blieb der Pfiff von Schiedsrichter Raml aus. Glück für Sturm. In der Folge konterte die Heimelf dreimal gut und solch ein Konter führte in der 34. Minute zur Hausherrenführung. Erst konnte VfB-Torwart Bastian Lerch noch zweimal mit tollen Reflexen gegen Daniel Nutz retten. Doch den dritten Nachschuss brachte dann Daniel Hanrieder zur 1:0 Führung für Abensberg im VfB-Tor unter. Bis zur Pause hatte die Mrozek-Elf noch zwei Möglichkeiten auf den Ausgleichstreffer, doch Ahmed Ahmedov und Dominick Wynn vergaben. Nach dem Wechsel versuchte die VfB-Elf mit Steilpässen auf die schnellen Spitzen zum Erfolg zu kommen. Doch hier hatte der Linienrichter meist etwas dagegen. Fast bei jedem VfB-Angriff sah dieser eine Abseitsposition. Je länger das Spiel dauerte, nahm die Mrozek-Elf die eigenwillige Regelauslegung letztlich mit Humor. Gut, dass es in diesem Spiel um rein gar nichts mehr ging. Zehn Minuten waren in der zweiten Halbzeit gespielt, als der VfB-Elf ein Fehlpass im Spielaufbau vor dem eigenen Strafraum unterlief. Lukas Meinzer reagierte am schnellsten und eroberte sich das Leder. Dieser spielte den Ball zu Daniel Hanrieder. Hanrieder ließ bei seinem zweiten Tor des Tages VfB-Torwart Bastian Lerch erneut keine Abwehrchance. 2:0 für Abensberg. Dies wollte die VfB-Elf dann doch nicht auf sich sitzen lassen und investierte etwas mehr in das Spiel. Erst wurden zwar noch einige Chancen vergeben. In der 71. Minute gelang aber David Smolak nach guter Vorarbeit von Ahmed Ahmedov der 1:2 Anschlusstreffer. Der VfB-Ehrgeiz war damit endgültig geweckt und Angriff auf Angriff rollte auf das Hausherrentor. Doch der Ausgleich wollte partout nicht gelingen. Im Gegenteil spielte Abensberg in der 89. Minute noch einen mustergültigen Konter. Diesen schloss Wolfgang Wutzer eiskalt zum 3:1 Endstand für Abensberg ab. Kurz darauf war Schluss und die Mrozek-Elf ging im letzten Saisonspiel somit als Verlierer vom Platz. Am kommenden Dienstag um 18.30 Uhr wird sich die VfB-Elf aber mit Sicherheit nochmals anders präsentieren. Hier empfängt man im heimischen Stadion zum BfV-Bezirksfinale den TSV Seebach (Meister Bezirksliga-Ost).

TSV Abensberg: Marius Sturm, Jonas Kuffer (52. Andreas Tuscher), David Babic, Matthais Blomberger, Syla Shkelzen, Lukas Meinzer, Felix Neuhauser, Daniel Nutz, Tobias Treitinger, Daniel Hanrieder (81. Wolfgang Wutzer), Vinicius Orsi Canatella dos Reis.

VfB Straubing: Bastian Lerch, Tsvetan Antov, Robert Schinnerl, Johannes Holler (53. Norbert Nuszpan), Mustapha Kamara, Robert Schinnerl, Tobias Judenmann, Ahmed Ahmedov, Ludwig Hofer, David Smolak, Dominick Wynn.

Schiedsrichter: Florian Raml (Riedlhütte) - Zuschauer: 60

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